Zusammenarbeit der Generationen für Nauborn
Den Freien Wählern Nauborn ist es in Ihrer Ortsgruppe wichtig ein ausgewogenes Miteinander zu fördern. Es ist unsere Aufgabe Jung und Alt, Jüngere und Ältere Neubaugebiete und den gewachsenen Ortskern stärker zusammen zubringen. In den nächsten Jahren wird es darauf ankommen das die jüngeren den Erfahrenen unter die Arme greifen und Bereitschaft zum Ehrenamt signalisieren und elementare Aufgaben nach und nach übernehmen. Es ist wichtig das die Älteren Ihre wertvolle Lebenserfahrung weitergeben - Sie haben viel geleistet in der Vergangenheit. Das wollen wir von den freien Wählern fördern und versuchen ein Stück weit vorzuleben. Integration auch nach Innen ist wichtig um bestehende Strukturen zu erhalten.

Eine wichtige Forderung der Ortsgruppe der Freien Wähler ist auch der Erhalt des Grundschulstandortes in Nauborn und der Ausbau der Betreuung für Familien. Stefan Beckmann ist als 1. Vorsitzender des Schulelternbeirates der Wetzbachtal-Schule aktiv und scheut auch nicht
das öffentliche Wort mit dem Schulamt. Andere Mitglieder wie der Unternehmer Norbert Sieber sind an diesen Schnittstellen ebenfalls im Ehrenamt aktiv und sind im Beirat vom Förderverein der Wetzbachtal - Schule und 1. Vorsitzender des durch ihn ins Leben gerufenen Förderverein für den Nauborner Kindergarten. Die Ortsgruppe ist bemüht sich breit aufzustellen und dadurch mit dem Ohr da zu sein, wo Hilfe notwendig ist - aber auch gewollt sein muss. Beckmann und Sieber fordern klar und einheitlich im Hinblick auf den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft junge Talente gezielt zu fördern und Schluss zu machen mit den Debatten über Schulformen und Standorte. Vielmehr sind Konzepte zur individuellen Förderung gefragt und genau da kommt das Potential der Ältern unter uns zum Tragen, die aus dem aktiven Erwerbsleben ausgeschieden sind, aber abgeben, betreuen und begleiten können mit Ihrer ganz eigenen Ruhe und Lebenserfahrung. Oma und Opa auf Zeit kann für beide Seiten eine wertvolle Erfahrung sein und den Lebensweg und die Wertevorstellung der nächsten Generation stark prägen.

Wie heißt es so schön gut Ding will Weile haben - so auch der FW Antrag zum Ausbau des Verbindungsweges zwischen Nauborn und dem Kirschenwäldchen. Lange hat sich Oswald Kunz dafür stark gemacht und ist hartnäckig geblieben. Nichts ist der öffentlichen Hand lieber als wenn eingestellte Gelder in den Haushalt dann doch über die Jahresgrenze geschoben werden. Das Sammeln sog. Haushaltsreste ist beliebt zur späteren Umkanalisierung. Damit so was nicht zu oft passiert, passen die Freien Wähler in den verschiedenen städtischen Gremien, im Kreis und vor allem im Ortsbeirat auf. Erhöhen Sie durch Ihre Wahlstimme diese Aufsichtsmenge. An der Basis für die Basis lautet dabei die Devise der Ortsgruppe der Freien Wähler Nauborn. Mit Maß und gesundem Menschenverstand sich zu engagieren und selbst alte eigene Anträge aus einer veränderten Kostenvernunft kritisch zu hinterfragen und auch loslassen zu können. Es ist also wichtig die Freien Wähler und Ihre Mandatsträger nicht nur zu kennen sondern Sie auch zu wählen.

Ein wachsames Auge werden die Freien Wähler auch auf die Umsetzung des Endausbaus vom Neubaugebiet Hundsrücken II haben, damit schon kassierte Anliegergebühren sich auch in verkehrssicheren Bürgersteigen zeigen.